Hl. Christophorus Kölner Dom


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Christophorus soll der östlichen Legende nach ein hundsköpfiges Ungeheuer namens Reprobus gewesen sein. Durch die Taufe erhielt er den Namen Christophorus, erlernte die Sprache und zog dann als Missionar predigend durch die Lande. In Lykien (Türkei) steckte er eines Tages seinen eisernen Stab in den Boden, der durch ein Wunder grünte und erblühte. Dadurch bekehrte er 8000 Menschen zum Christentum und wurde deshalb als Märtyrer verfolgt und durch Enthauptung getötet.

Die eigentliche Christusträger-Legende stammt aus dem 13. Jahrhundert. Er war ein Riese namens Offerus, der Reisende über einen Fluss trug, bis er eines Tages ein sehr schweres Kind ans andere Ufer brachte. Dieses erwies sich als Jesus („Du hast den Christ getragen, von jetzt an darfst du Christofferus heißen.“). So wird er in der Ikonographie als Hüne mit einem Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern über einen Fluss trägt. Er zählt zu den vierzehn Nothelfern und ist heute bekannt als Schutzheiliger der Reisenden.

Attribute: Riese mit Stab, Kind auf der Schulter

Patron: der Reisenden, Chauffeure, Schiffer, Pilger, Bergleute

Gedenktag: 25. Juli